„Es fühlt sich an wie ein kleiner Befreiungsschlag. Uns ist es heute endlich gelungen mehr als eine Halbzeit zu überzeugen und somit die ersten Punkte einzusammeln“, freute sich Baya Baya nach den ersten drei Punkten des kleinen HSV in der Saison 2016/2017.
Seit dem 15. April 2006 konnten die Kicker vom kleinen HSV nur ein Remis bei ihren Auswärtsauftritten in Altenoythe erringen. Umso größer war die Freude bei allen Beteiligten nach dem Überraschungstriumph. „Wir waren uns einig, dass diese Negativserie endlich einmal reißen muss. Jeder hat alles dafür investiert heute als Sieger vom Platz zu gehen. Das war kämpferisch eine blitzsaubere Leistung“, lobte Baya seine Mannen im Anschluss an die Partie.
Dabei fing der Auftritt alles andere als optimal für die Gäste an: Bereits nach wenigen Minuten verletzte sich Außenverteidiger Max Zaun am Knie und musste das Spielfeld verlassen. „Nach anfänglichen Schwierigkeiten haben wir besser ins Spiel gefunden und den Gegner mit schnellem Umschaltspiel unter Druck gesetzt“, so Baya Baya. Nachdem Jan Beck und Thomas Mikulskij aussichtsreiche Situationen noch nicht nutzen konnten, war es in der 30. Spielminute Johannes „Jojo“ Höge, der eine exzellente Vorarbeit vom anderen Youngster, Paul Bley, erfolgreich verwerten konnte. „Das haben die beiden jungen Burschen im Zusammenspiel klasse gemacht“, freute sich Baya Baya. Die Hausherren erzeugten bis zur Pause meist nur durch Standards größere Gefahr.
„In der Kabine haben wir uns vorgenommen endlich einmal eine zweite ordentliche Halbzeit folgen zu lassen und erhobenen Hauptes zurück auf den Platz zu kommen. Es sollte an der Zeit sein den Altenoythe-Fluch zu besiegen“, so ein schmunzelnder Trainer. Der Coach sollte in der Pause die richtigen Worte gefunden haben. Zwar drückten die Hausherren aufs Tempo und spielten nach vorne, doch die Gäste blieben griffig in den Zweikämpfen und versuchten die Chancen für die Hohefelder zu unterbinden.
In der 67. Minute gelang dann wiederum Jojo Höge der viel umjubelte zweite Treffer. „Ab diesem Zeitpunkt hat Altenoythe noch mehr in die Offensive investiert und uns zunehmend unter Druck gesetzt. Wichtig war, dass heute jeder für jeden gekämpft hat. Auch der Anschlusstreffer durch Marc Brünemeyer (74.) hat uns diesmal nicht aus dem Konzept gebracht“, merkte Baya positiv an. Mit etwas Glück und Geschick konnten die Gäste schließlich das 2:1 über die Runden retten und die ersten Zähler der Saison einfahren.
„Auf diesen Erfolg gilt es nun aufzubauen und das positive Gefühl mit in die nächsten Partien zu nehmen. Wir haben gesehen, was möglich ist, wenn über 90 Minuten der Wille und die Einstellung stimmen“, blickte der Übungsleiter auf die nächsten Wochen.
Seit dem 15. April 2006 konnten die Kicker vom kleinen HSV nur ein Remis bei ihren Auswärtsauftritten in Altenoythe erringen. Umso größer war die Freude bei allen Beteiligten nach dem Überraschungstriumph. „Wir waren uns einig, dass diese Negativserie endlich einmal reißen muss. Jeder hat alles dafür investiert heute als Sieger vom Platz zu gehen. Das war kämpferisch eine blitzsaubere Leistung“, lobte Baya seine Mannen im Anschluss an die Partie.
Dabei fing der Auftritt alles andere als optimal für die Gäste an: Bereits nach wenigen Minuten verletzte sich Außenverteidiger Max Zaun am Knie und musste das Spielfeld verlassen. „Nach anfänglichen Schwierigkeiten haben wir besser ins Spiel gefunden und den Gegner mit schnellem Umschaltspiel unter Druck gesetzt“, so Baya Baya. Nachdem Jan Beck und Thomas Mikulskij aussichtsreiche Situationen noch nicht nutzen konnten, war es in der 30. Spielminute Johannes „Jojo“ Höge, der eine exzellente Vorarbeit vom anderen Youngster, Paul Bley, erfolgreich verwerten konnte. „Das haben die beiden jungen Burschen im Zusammenspiel klasse gemacht“, freute sich Baya Baya. Die Hausherren erzeugten bis zur Pause meist nur durch Standards größere Gefahr.
„In der Kabine haben wir uns vorgenommen endlich einmal eine zweite ordentliche Halbzeit folgen zu lassen und erhobenen Hauptes zurück auf den Platz zu kommen. Es sollte an der Zeit sein den Altenoythe-Fluch zu besiegen“, so ein schmunzelnder Trainer. Der Coach sollte in der Pause die richtigen Worte gefunden haben. Zwar drückten die Hausherren aufs Tempo und spielten nach vorne, doch die Gäste blieben griffig in den Zweikämpfen und versuchten die Chancen für die Hohefelder zu unterbinden.
In der 67. Minute gelang dann wiederum Jojo Höge der viel umjubelte zweite Treffer. „Ab diesem Zeitpunkt hat Altenoythe noch mehr in die Offensive investiert und uns zunehmend unter Druck gesetzt. Wichtig war, dass heute jeder für jeden gekämpft hat. Auch der Anschlusstreffer durch Marc Brünemeyer (74.) hat uns diesmal nicht aus dem Konzept gebracht“, merkte Baya positiv an. Mit etwas Glück und Geschick konnten die Gäste schließlich das 2:1 über die Runden retten und die ersten Zähler der Saison einfahren.
„Auf diesen Erfolg gilt es nun aufzubauen und das positive Gefühl mit in die nächsten Partien zu nehmen. Wir haben gesehen, was möglich ist, wenn über 90 Minuten der Wille und die Einstellung stimmen“, blickte der Übungsleiter auf die nächsten Wochen.