„Eine Halbzeit lang gut Fußball zu spielen reicht nicht aus, um in der Bezirksliga erfolgreich zu sein“, so waren die Worte von Trainer Baya Baya nach der Heimniederlage des kleinen HSV gegen die Gäste von Rot-Weiß Damme. „In der ersten Halbzeit haben wir es phasenweise wirklich gut gemacht und den Gegner kaum zur Entfaltung kommen lassen, aber uns kosten immer wieder individuelle Fehler die Punkte“, bemängelte Baya.
Die besseren Möglichkeiten zu Beginn der Partie lagen auf Holdorfer Seite. Paul Bley scheiterte mit zwei guten Aktionen an der Dammer Abwehrreihe (6./13.). Die größte Chance für die Hausherren hatte allerdings Mittelfeldmotor Jonas Thölking auf dem Fuß. Nach einem Pass in die Schnittstelle der Abwehr und einem darauf folgenden Solo stand er frei vor Gästekeeper Stefan Segatz. Dieser behielt schließlich im Eins-gegen-Eins die Oberhand und verhinderte die zu diesem Zeitpunkt (40.) nicht unverdiente Führung des HSV.
„Ich habe den Jungs in der Kabine gesagt, dass ich mit dem Gezeigten absolut nicht unzufrieden bin. In der Defensive haben wir nicht viel zugelassen und nach vorne hatten wir unsere Möglichkeiten. Im Gegensatz zur Vorwoche wollten wir an diese Leistung anknüpfen und in der zweiten Hälfte etwas Zählbares erringen“, so Baya zur Kabinenansprache.
Doch es sollte wieder einmal wie in Steinfeld in der Woche zuvor geschehen. „Wir haben in der zweiten Halbzeit wieder einmal nicht an die Leistung der ersten Hälfte anknüpfen können.
Uns fehlt leider im Moment die Konstanz“, resümierte ein enttäuschter Holdorfer Übungsleiter. Dabei waren die Gastgeber bis zur 60. Minute noch gut in der Partie, ehe zwei individuelle Abwehrfehler die Partie zugunsten der Gäste kippten. So war es zuerst Vladi Aumann, der einen Konter nach einem Ballverlust im Spielaufbau erfolgreich für die Gäste abschließen konnte (65.). Nur zwei Minuten später erfolgte der nächste Tiefschlag: Nach einem langen Abschlag von RWD-Torhüter Segatz herrschte Uneinigkeit in der aufgerückten Holdorfer Hintermannschaft, die Giorgio Ronzetti eiskalt bestrafte. „Diese Fehler von zum Teil auch erfahrenen Spielern dürfen uns einfach nicht passieren. Von diesen Rückschlägen konnten wir uns nicht erholen und wir sind wieder völlig aus dem Tritt geraten“, fasste Baya den weiteren Fortgang der Partie zusammen. Damme hatte in der Folge die Partie im Griff und konnte sogar in der 82. Spielminute durch den zuvor eingewechselten Andreas Neu das Ergebnis noch in die Höhe schrauben.
Die besseren Möglichkeiten zu Beginn der Partie lagen auf Holdorfer Seite. Paul Bley scheiterte mit zwei guten Aktionen an der Dammer Abwehrreihe (6./13.). Die größte Chance für die Hausherren hatte allerdings Mittelfeldmotor Jonas Thölking auf dem Fuß. Nach einem Pass in die Schnittstelle der Abwehr und einem darauf folgenden Solo stand er frei vor Gästekeeper Stefan Segatz. Dieser behielt schließlich im Eins-gegen-Eins die Oberhand und verhinderte die zu diesem Zeitpunkt (40.) nicht unverdiente Führung des HSV.
„Ich habe den Jungs in der Kabine gesagt, dass ich mit dem Gezeigten absolut nicht unzufrieden bin. In der Defensive haben wir nicht viel zugelassen und nach vorne hatten wir unsere Möglichkeiten. Im Gegensatz zur Vorwoche wollten wir an diese Leistung anknüpfen und in der zweiten Hälfte etwas Zählbares erringen“, so Baya zur Kabinenansprache.
Doch es sollte wieder einmal wie in Steinfeld in der Woche zuvor geschehen. „Wir haben in der zweiten Halbzeit wieder einmal nicht an die Leistung der ersten Hälfte anknüpfen können.
Uns fehlt leider im Moment die Konstanz“, resümierte ein enttäuschter Holdorfer Übungsleiter. Dabei waren die Gastgeber bis zur 60. Minute noch gut in der Partie, ehe zwei individuelle Abwehrfehler die Partie zugunsten der Gäste kippten. So war es zuerst Vladi Aumann, der einen Konter nach einem Ballverlust im Spielaufbau erfolgreich für die Gäste abschließen konnte (65.). Nur zwei Minuten später erfolgte der nächste Tiefschlag: Nach einem langen Abschlag von RWD-Torhüter Segatz herrschte Uneinigkeit in der aufgerückten Holdorfer Hintermannschaft, die Giorgio Ronzetti eiskalt bestrafte. „Diese Fehler von zum Teil auch erfahrenen Spielern dürfen uns einfach nicht passieren. Von diesen Rückschlägen konnten wir uns nicht erholen und wir sind wieder völlig aus dem Tritt geraten“, fasste Baya den weiteren Fortgang der Partie zusammen. Damme hatte in der Folge die Partie im Griff und konnte sogar in der 82. Spielminute durch den zuvor eingewechselten Andreas Neu das Ergebnis noch in die Höhe schrauben.