In den zuvor abgegebenen Berichten des Vorstandes und der Abteilungsleiter wurde deutlich, dass der SV Holdorf sowohl sportlich wie auch wirtschaftlich solide aufgestellt ist. Ziel sei es, bis zum 100-jährigen Jubiläum im Jahr 2020 schuldenfrei zu sein. Insbesondere die im Fußballbereich gebildeten Spielgemeinschaften von der A- bis mittlerweile zur E-Jugend sowie den Damen, der Altliga und Superaltliga mit dem SV Handorf-Langenberg zeichneten sich durch eine gute Zusammenarbeit aus, betonte Rainer gr. Schlarmann. Bedauert wurde der Entschluss von Baja Baja seine Tätigkeit am Saisonende für den kleinen HSV aufzugeben. „Der 1. Herren-Trainer hat eine gute Arbeit gemacht und darüber hinaus im Jugendbereich mit den durchgeführten Aus- und Fortbildungen für eine Qualifizierung der jungen Spieler gesorgt“, so Rainer gr. Schlarmann.
Die bedeutungsvollste Auszeichnung des kleinen HSV, den Siegfried-Ansmann-Gedächtnispreis, 1972 durch Josef „Zip“ Hackmann gestiftet, vergab der Sportverein mit Wilhelm und Gusti Spiegeler erstmals in den Reihen der treuen HSV-Fans. Die Eltern des Torhüters Björn Spiegeler besuchen seit mehr als zehn Jahren die Heim- und Auswärtsspiele der 1. Herren. Da die in Gehrde lebenden Geehrten sich beim kleinen HSV sichtlich wohlfühlen, sind diese ein Garant, dass der wohl beste Torhüter der Bezirksliga den SV Holdorf ebenfalls treu bleibt, so der Laudator Gerd Honkomp.
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Zudem wurden Stefan Borgmann (s. Bild) für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt.
Für eine 25-jährige Mitgliedschaft wurden Ferdinand Beckmann, Peter Skrzeba, Frank Heitmann, Matthias Landwehr und Karsten Völkerding ausgezeichnet |
